klassische massage

 

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Der Mensch heilt durch Berührung. Bei jedem Baby wird uns vor Augen geführt, wie wesentlich Körperkontakt für die menschliche Entwicklung ist. Die klassische Massage verbindet sanftes Berühren mit spezifischen Massagegriffen wie Drücken, Kneten, Reiben und Klopfen. Durch Oszillation werden Muskeln und Gewebe im wahrsten Sinne des Wortes zum Erzittern gebracht – das auf diese Art und Weise ausgelöste Schwingen überträgt sich auf tiefer liegende Gewebestrukturen, die auf diese Weise mitbehandelt werden.

 

Das Werkzeug der Massage sind dabei nach wie vor ausschließlich die Hände, die während der Massage eins werden mit den Stellen (Haut, Faszien, Muskulatur), die massiert werden. Die Effekte der klassischen Massage sind vielfältig und reichen von der leicht nachvollziehbaren Muskelentspannung über die Verbesserung der Durchblutung, der Regulierung des Blutdrucks, bis hin zu komplexeren Reaktionen wie der Verbesserung des Stoffwechsels oder der Stärkung des Immunsystems.

 

Auf psychischer Ebene wirkt die Massage stresslösend. Mit Stress zusammenhängende Probleme wie Einschlaf- oder Durchschlafstörungen, Ruhelosigkeit oder Atemproblematiken verbessern sich oder klingen ganz ab. Ihr allgemeines Wohlbefinden wird gesteigert und Gesundheit über positive Emotionen, die Sie während der Behandlung erleben, gefördert.

Detailwissen:

Die Massage zählt unbestritten zu den ältesten Heilmitteln der Menschheit, die sich in allen Kulturen entwickelt hat und bereits 2600 v.Chr. erstmals in China Erwähnung fand. Die Grifftechniken der heutigen sogenannten schwedischen Massage haben sich weltweit durchgesetzt, deshalb heißt sie heute auch „Klassische Massage“.  

 

Früher war das Massieren ÄrztInnen vorbehalten, heute üben MasseurInnen mit entsprechender Ausbildung dieses Gewerbe aus.

 

Indikationen:
Die Klassische Massage ist im Wesentlichen bei folgenden Zuständen indiziert:

  • Beschwerden im Stütz- und Bewegungsapparat,
    bei Verspannungen, Bewegungseinschränkungen
  • Nach sportlichen Aktivitäten, zur Muskelentspannung,
    aber auch zur Tonisierung.
  • Zur Stärkung des Immunsystems
  • Nach Verletzungen und daraus folgenden chronischen
    Beschwerden zur Wiederherstellung sowie Schmerzreduktion

  

 

Altbewährtes Wissen, das kein bisschen Staub angelegt hat.

 

 

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